Stell Dir den Rettungsgarten als einen sicheren Rückzugsort in Paraguay vor —
ein Stück Land, in dem Du Dich zurückziehen kannst, wenn die Welt draußen unsicher wird.

Der Rettungsgarten bietet Dir eigenes Land, Obstbäume, die Möglichkeit zur Selbstversorgung und eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Genau darum geht es: Ruhe, Abgeschiedenheit, Sicherheit und die Option, im Krisenfall autark leben zu können.

Die Idee dahinter: „Geld kann man nicht essen.“ In dem Moment einer tiefen Krise, wenn Geld, Aktien oder Kryptowährungen nichts zählen kannst Du Dich auf dieses Land zurückziehen und sicher durch diese Zeit kommen.

Der Rettungsgarten richtet sich an Menschen, die Wert auf Selbstversorgung, Natur, Gemeinschaft und Sicherheit legen — besonders in unsicheren Zeiten.

Wie entstand die Idee?

Ursprünglich war der Rettungsgarten nichts anderes als ein Sicherheitsgedanke — ein Plan-Z, falls alles zusammenbricht. Der Gründer wollte einen sicheren Ort schaffen, der unabhängig von globalen Entwicklungen funktioniert. Denn sein Lieblingsort, das Zentrum von Asunción ist im Krisenfall vergleichbar mit einer deutsche Großstadt — unsicher.

Inspiriert wurde das Konzept u.a. von der Buchreihe Anastasia – Tochter der Taiga von Wladimir Megre. Die Vision: Ein Leben im Einklang mit der Natur, mit Selbstversorgung, Einfachheit und Unabhängigkeit.

Als viele Interessenten merkten, dass sie nicht nur „Grundstücke als Hintertür“ wollten — sondern gleich einen Platz zum Leben — entstand daraus das heutige Wohnprojekt. Der Rettungsgarten wandelte sich von einem reinen Rückzugsplan hin zu einem konkreten Siedlungs- und Lebenskonzept: dem Barrio 1990.

Die Ausbaustufen: Rettungsgarten 1, 2, 3 und 4 — was steckt dahinter?

Das Projekt ist in mehrere Phasen bzw. Ausbaustufen unterteilt. Hier der aktuelle Stand:

Rettungsgarten 1 und 2: Das waren die ersten Phasen, in denen das Projekt eher als Plan Z konzipiert war. Die Grundstücke sind bereits ausverkauft.

Rettungsgarten 3: Obstbäume mit ganzjähriger Ernteperiode sind eine gute Basis. Was aber, wenn die Krise schneller kommt? Aus diesem Grund startete im Dezember 2025 der Gärtner seine Arbeit auf dem Versorgungsgrundstück.

Ziel: Die ganzjährige Versorgung mit Gemüse, Eiern und Fisch. Bewohner erhalten ein Vorkaufsrecht Überschüsse werden verkauft. Ziel ist die Selbstversorgung mit biologischem Gemüse, ohne selbst anwesend sein zu müssen.

Rettungsgarten 4: Refugium für deutsche Kultur

Das ist aktuell die laufende Phase. Das Barrio 1990 ist als Wohnpark konzipiert — mit dem Ziel, nicht nur ein Rückzugsort, sondern ein lebenswerter, werteorientierter Wohnraum für Menschen aus dem deutschsprachigen Raum zu sein — ein moderner Wohnpark mit Infrastruktur, Gemeinschaft, Vielfalt und einem Fokus darauf die deutsche Kultur lebendig zu erhalten. 1990 war ein großartiges Jahr: Wiedervereinigung und Fußball-Weltmeisterschaft. Der Höhepunkt des Lebensgefühl in Deutschland.

Was bietet Barrio 1990 — die vier Lebensbereiche

Der Wohnpark Barrio 1990 teilt sich in vier Bereiche, die unterschiedliche Lebensstile und Bedürfnisse bedienen:

Anastasia-Wald: Für Menschen, die Natur, Ruhe und Gesundheit suchen. Hier geht es um Selbstversorgung, Heilkräuter, Naturheilung — also um ein Leben im Einklang mit Natur und Körper.

Nomad Village: Für digitale Nomaden, Unternehmer und kreative Köpfe. Mit Coworking-Space, Pool und Gemeinschaftsbereichen — ideal, wenn Du Arbeit und freies Leben verbinden willst.

Neupreußen: Für Menschen, die ihre deutschsprachige Kultur bewahren wollen — mit Fachwerkhäusern, Café-Stil, Gemeinschaft, Brauchtum und einer Umgebung, die an Heimat erinnert.

Familienbereich Barrio 1990: Der Bereich für Familien — mit Gemeinschaft, Nachbarschaft, Infrastruktur, Zukunftsperspektive und der Möglichkeit, in einem werteorientierten Umfeld aufzuwachsen.

Damit will Barrio 1990 kein Einheitsmodell sein, sondern Menschen mit unterschiedlichen Vorstellungen und Lebensstilen einen passenden Platz bieten.