Wenn Du im Rettungsgarten ein Grundstück kaufst, entscheidest Du Dich nicht einfach für Land – Du wirst Teil eines bewusst geplanten Lebensraums. Eines Ortes, der darauf ausgelegt ist, zu funktionieren, zu wachsen und Menschen zusammenzubringen. Nicht irgendwann, sondern Schritt für Schritt ganz real.

Hier kommen wichtige Prinzipien ins Spiel: Geben und Fordern.

Geben – und dadurch Wert schaffen

Ein zentrales Prinzip dieses Projekts ist: Erst geben, dann entsteht Anziehung.
Ein sichtbares Beispiel dafür ist der außergewöhnliche Gemeinschaftspool (Baubeginn 2026) – kein kleines Becken, sondern ein echtes Highlight, das es so in Paraguay kaum ein zweites Mal gibt.

Der Pool umfasst rund 200 Quadratmeter Wasserfläche und ist bewusst organisch gestaltet: geschwungene Formen statt Hallenbad-Optik, Felsenlandschaften, Palmen, Wasserfälle und integrierte Ruhe- und Schwimmzonen. Ein besonderes Element ist der lange Schwimmkanal, der sich durch tropische Vegetation zieht und Schwimmrunden von über 130 bis 160 Metern Länge ermöglicht – inklusive Pausenbuchten, Gegenstromanlage und Bereichen, in denen man einfach sitzen, liegen oder mit einem Drink entspannen kann.
Von vielen Punkten aus schwimmst Du mit unverbaubarem Blick bis zum Horizont.

Das Entscheidende dabei:

Dieser Pool erhöht nicht Deine privaten Fixkosten, steht Dir aber jederzeit zur Verfügung. Genau das macht das Projekt attraktiv – und sorgt dafür, dass Grundstücke nicht liegen bleiben, sondern genutzt werden.

Fordern – damit Leben entsteht

Der zweite wichtige Erfolgsfaktor ist ebenso klar:
Es wird nicht nur verkauft, sondern auch eingefordert.

Denn wenn alle warten, passiert nichts. Dann gibt es Brachland, Spekulation und am Ende einen schönen Pool, den niemand nutzt. Deshalb werden Grundstückskäufer ausdrücklich dazu ermutigt, auch zu bauen. So entsteht ein lebendiges Umfeld statt einer Ansammlung passiver Eigentümer.

Mit den Menschen kommt automatisch Leben:

Es entsteht Bedarf an Lebensmitteln

an Dienstleistungen

an Handwerk, Reinigung, Gartenpflege

an Gastronomie, Gemeinschaft und Austausch

Wo Nachfrage entsteht, entstehen Arbeitsplätze. Und genau so wächst ein stabiles lokales Ökosystem.

Gemeinschaft statt Anonymität

Du bist hier nicht allein. Schon bevor Du baust oder einziehst, lernst Du andere Eigentümer kennen. Regelmäßige Online-Treffen ermöglichen es Dir, Deine zukünftigen Nachbarn kennenzulernen, Dich auszutauschen und Beziehungen aufzubauen.

So entsteht keine zufällige Nachbarschaft, sondern eine Gemeinschaft, die sich bewusst findet – und die später auch im Alltag funktioniert.

Konkret: Jeden Sonntag 20 Uhr deutsche Zeit: https://rausabend.de/

Ehrliche Kommunikation statt leere Versprechen

Ein weiteres zentrales Element ist radikale Ehrlichkeit.
Hier wird nichts schöngeredet und nichts versprochen, was nicht haltbar ist.

Beispiel Schule:
Es wird klar gesagt: Wenn sich genügend Menschen engagieren, kann eine Schule entstehen.
Nicht: Wir bauen Euch die beste Schule Paraguays – egal was passiert.

Diese Transparenz schafft Vertrauen. Du weißt jederzeit, woran Du bist, und kannst selbst entscheiden, wo Du Dich einbringst und wo nicht.

Mitgestalten – mit klarer Führung

Du kannst Deine Ideen einbringen, mitdiskutieren und Dich beteiligen. Gleichzeitig gibt es eine klare Struktur:
Dort, wo der Initiator eigenes Kapital investiert – etwa bei Großprojekten wie dem Pool – trifft er die finalen Entscheidungen. Das sorgt für Geschwindigkeit, Qualität und Umsetzbarkeit.

Diese Mischung aus Mitgestaltung und klarer Verantwortung ist einer der Gründe, warum das Projekt nicht stecken bleibt.

Kulturelle Identität als Alleinstellungsmerkmal

Ein echtes Unikat in Südamerika ist die klare Ausrichtung als Hochburg deutscher Kultur.
Deutsche Sprache, Feste und Traditionen aus verschiedenen Bundesländern gehören bewusst dazu: mal Hessen, mal Rheinland-Pfalz, mal Baden-Württemberg. Kein Einheitsbrei, sondern gelebte Vielfalt.

Für viele ist genau das der emotionale Anker: Heimatgefühl – ohne Europa.

Selbstversorgung: kein Traum, sondern ein Zeitplan

Die Selbstversorgung ist hier keine Vision für irgendwann, sondern konkret geplant:

Gemüse gibt es ab 2026 mehr als ausreichend

Obstbäume sind nach 2–3 Jahren erntereif.

Jeder Grundstückkäufer wird automatisch zum Selbstversorger, durch eigene Obstbäume, die vom Rettungsgarten Gärtnerteam gepflanzt werden. Dadurch wird verhindert das im Krisenfall der eigene Nachbar hungrig vor der Tür steht – wie es in anderen deutschen Kolonien der Fall wäre.

Schritt für Schritt entsteht eine Versorgung, die im Ernstfall erlaubt, die Siedlung jahrelang nicht verlassen zu müssen

Und ja: Selbst wenn es außen ungemütlich wird, bleibt innen Raum für Lebensqualität – Gemeinschaft, Sicherheit, Versorgung und sogar Spaß.

Fazit

Wenn Du hier ein Grundstück kaufst, bekommst Du:

– keinen leeren Bauplatz

– sondern ein wachsendes Ökosystem

– mit klaren Regeln, ehrlicher Kommunikation

– außergewöhnlicher Infrastruktur

– kultureller Identität

und echter Zukunftsfähigkeit.

Es ist ein Ort für Menschen, die nicht nur wohnen, sondern Teil von etwas Lebendigem sein wollen.